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Symposium zum Staatsschutzstrafrecht der Bundesrepublik Deutschland und seiner Geschichte

Kuhlmann, Jana

Aus dem vom Generalbundesanwalt in Auftrag gegebenen Forschungsprojekt zur Geschichte seiner Behörde in den Anfangsjahren der Bundesrepublik heraus findet am 02.07. im Foyer der Bibliothek des Bundesgerichtshofs ein Symposium zum Thema „Das Staatsschutzstrafrecht der Bundesrepublik Deutschland und seine Geschichte“ statt. Seit Dezember 2017 forscht eine Kommission aus WissenschaftlerInnen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, inspiriert von der „Akte Rosenburg“, zu institutionell-strukturellen, personellen und sachlichen Kontinuitäten bei der höchsten Anklagebehörde des Landes in den Jahren 1950 – 1974. Nun lädt der Generalbundesanwalt, in Kooperation mit den beiden Universitäten und unterstützt vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, zu einer Fachtagung, die den Staatsschutz als eines der zentralen Aufgabenfelder des GBA in den Mittelpunkt stellt – und damit ein Thema, an dem die besondere inhaltliche Kontinuität von Weimar bis heute nachgezeichnet und an einigen relevanten Aspekten (KPD-Verbot, Spiegel-Affäre, RAF) exemplifiziert werden kann.

Hier zum Programm.

Zur möglichen Vergabe von Restplätzen melden Sie sich gerne an iclu-events@fau.de.

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